<BR /><BR />Wie berichtet, hatte die Vorverhandlungsrichterin die Fallakte an die Staatsanwaltschaft zurückgegeben, nachdem letztere zum Abschluss der Ermittlungen u. a. die Einstellung des Verfahrens gegen Seeber beantragt hatte. <BR /><BR />Der Südtiroler Seilbahnbauer Leitner und der Betreiber Ferrovie del Mottarone wurden in der nun hinterlegten, neu ausgearbeiteten Akte, aus dem Verfahren ausgeklammert.<BR /><BR />Darüber hinaus wurde erneut die Einstellung des Verfahrens gegen Anton Seeber beantragt. <BR /><BR />Für 5 weitere Personen, darunter auch Martin Leitner, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe, und Kundendienstleiter Peter Rabanser, beantragte die Staatsanwaltschaft hingegegen die Einleitung eines Hauptverfahrens. <h3> Stellungnahme: „Große Zufriedenheit“ über Entscheidung </h3>Leitner nehme „die Entscheidung mit großer Zufriedenheit zur Kenntnis“, heißt es in einer Stellungnahme des Unternehmens. „Was die verbleibenden Anklagepunkte gegen die anderen noch involvierten Führungskräfte betrifft, drückt das Unternehmen sein Bedauern über das Ausbleiben einer Einstellung des Verfahrens aus“, setzt ihr Vertrauen aber weiterhin vollstes Vertrauen in die Justiz.