Voraussichtlich in den kommenden Monaten sollen die Erweiterungsarbeiten aufgenommen werden.Neue Deponiefläche wird angelegtGeplant ist, zwischen der derzeitigen Deponie und dem Fahrsicherheitszentrum eine neue Deponiefläche anzulegen.Es handelt sich dabei um einen hundert Meter breiten Geländestreifen, auf dem die bestehende Deponie Platz sparend erweitert werden kann.Vor zwei Jahren wurde mit der Vorbereitung des Geländes begonnen. Die Fläche wurde abgeholzt und von Vegetationsschichten befreit, profiliert und bis zu zwölf Metern Tiefe verdichtet.Kosten: 7,45 Millionen EuroNach der Bauabnahme geht das Bauvorhaben nun in die zweite Phase. Voraussichtlich noch im Februar werden die Bauunternehmen Alpenbau GmbH, Erdbau GmbH, De.Co.Bau GmbH und Repetto Costruzioni GmbH im Auftrag des Landes die Arbeiten für die neue Deponie aufnehmen.Mit einem Preisangebot von 7,45 Millionen Euro und einem Abschlag von 18 Prozent sicherten sich die vier Unternehmen in Bietergemeinschaft den Auftrag, um den sich insgesamt elf Unternehmen beziehungsweise Unternehmenszusammenschlüsse beworben hatten.Die Arbeiten sind laut Ausschreibungsvorgaben innerhalb von 400 Tagen abzuschließen.Das neu geschaffene Deponievolumen wird dann - so die Schätzungen des Landesamtes für Umweltanlagen - den Bedarf der nächsten 15 bis 20 Jahre decken.