Dienstag, 19. Juni 2018

Nach Absturz: Aaron geht es besser

Aaron Mussner befindet sich nach dem tragischen Bergunglück am Sonntag am Monte Agnér im Belluno auf dem Weg der Besserung.

Aaron Mussner geht es besser. Er befindet sich nicht mehr auf der Intensivstation. (Symbolbild)
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Aaron Mussner geht es besser. Er befindet sich nicht mehr auf der Intensivstation. (Symbolbild) - Foto: © shutterstock

Der 27-Jährige aus Wolkenstein schwebt nicht in Lebensgefahr und wurde von der Intensivstation des Krankenhauses Treviso auf eine normale Station verlegt. 

Bei dem Bergunfall kam, wie berichtet, sein Kamerad Bernard Mahlknecht, ebenfalls 27 Jahre alt, tragischerweise ums Leben.

Die beiden Kollegen stiegen auf den Monte Agnér auf, als Mahlknecht gegen 12.30 Uhr ausrutschte und ins Seil stürzte. Dabei riss er Aaron Mussner mit in die Tiefe, dieser allerdings stürzte auf der anderen Seite des Grates ab.

Schwer verletzt schaffte es Mussner noch, mit dem Handy einen Notruf abzusetzen. Er wurde geborgen und mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus von Treviso gebracht. Nun befindet er sich auf dem Wege der Besserung.

D/stol

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol