Wie berichtet, war die Boznerin vor über einer Woche verstorben. Ihr Lebensgefährte soll dreimal vergeblich um den Einsatz eines Rettungsfahrzeuges gebeten haben.Staatsanwalt Igor Secco nahm daraufhin die Ermittlungen auf. Es soll geklärt werden, ob die Retter die Situation unterschätzt haben.Autopsie am Montag durchgeführtEine Autopsie sollte weitere Details klären. Diese nahm Pathologe Eduard Egarter Vigl am Montag an der Verstorbenen vor.Erste – vorläufige – Ergebnisse wurden nun bekannt:Demnach soll „keine Verantwortlichkeit“ der Mitarbeiter der Landesnotrufzentrale infolge eines verspäteten Rettungseinsatzes bestehen.Die Frau sei seit 20 Jahren chronisch krank gewesen.Die Ermittlungen mit dem Verdacht auf Amtsunterlassung gehen nun weiter.stol