Beim Versuch, etwas gegen die Flammen auszurichten, erlitt die Chefin selbst Verbrennungen an der Hand und im Gesicht. Auch ihr Sohn wurde leicht verletzt und musste, wie sie, im Krankenhaus versorgt werden.STOL hatte ausführlich über den Brand berichtet.Auf Anfrage der „Dolomiten“ wollte Bolognini, die bereits am Freitagmorgen mit ihren Verletzungen im Betrieb vorbeischaute, keine Stellungnahme abgeben. Sie verwies auf die laufenden Ermittlungen und den Rechtsanwalt der Firma Stefano Baiardo.Baiardo betonte, dass die Wäscherei so schnell wie möglich ihre Tätigkeit wieder aufnehmen will und sofort eine Werkshalle suchen wird. Kunden seien bereits verständigt worden, Hotelbetriebe und Restaurants würden im Rahmen des Möglichen auch weiterhin beliefert.Damit Mitarbeiter nicht auf der Straße stehen, werden die Gewerkschaften CGIL-AGB mit der Betriebsleitung nach einer Lösungen suchen.D/ive Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".