Augenscheinlich konnte der Defekt beim Energieversorger der Seilbahn, den Etschwerken, behoben werden: Ein Kabelschaden an der Talstation hatte dafür gesorgt, dass zu wenig Strom floss und so die Bahn zwei Tage lang nicht in Betrieb genommen werden konnte, hieß es noch am Vormittag von der Rittner Bahn zu Stol.Um die Verbindung auf den Ritten weiterhin zu gewährleisten, wurden Busse eingesetzt. "Heute nicht ganz so schlimm""Natürlich ist es unangenehm, wenn die Bahn nicht fahren kann", meinte Rittens Bürgermeister Paul Lintner. "Heute dürfte es allerdings nicht ganz so schlimm werden, weil das Wetter schön ist. Da bleiben die Leute auch gerne auf dem Ritten und wollen nicht unbedingt zum Einkaufen nach Bozen."Der Bürgermeister hoffte auf eine Wiederinbetriebnahme der Seilbahn bis 17 Uhr - ein Wunsch, der erfüllt wurde: Am späten Nachmittag konnte die Rittner Seilbahn wieder ihren Betrieb aufnehmen.stol