Donnerstag, 11. März 2021

Atomkraft: Umdenken nach Fukushima – auch in Italien

Der Reaktorunfall am 11. März 2011 in Fukushima Daiichi (Japan) bewirkte in Europa, in den USA und Japan eine teilweise Abkehr von der Kernenergie, nicht aber in China und Russland. Weltweit wurden danach die Atommeiler aufgerüstet und sollen laut Richtlinien der Internationalen Atombehörde (IAEA) nun auch Kernschmelzen verkraften. Italien sagte nach Fukushima einen geplanten Wiedereinstieg ab.

Nach dem Reaktorunfall in Fukushima vor 10 Jahren hat sich im Bewusstsein der Verantwortlichen einiges bezüglich Sicherheit getan. Im Bild das belgische Werk Tihange bei Huy. - Foto: © shutterstock









apa/vs