„Die Lage war sehr schlimm, weil die junge Familie vom Feuer überrascht wurde und erst in letzter Sekunde aus dem Haus gekommen ist. Gott sei Dank konnte die Familie mit ihren beiden drei und sechs Jahre alten Kindern in der Nachbarschaft gleich eine Unterkunft finden“, betonte Oberberger. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1359837_image" /></div> <BR /><BR />Die Feuerwehren hätten unter großem Einsatz versucht, die neue Dienstwohnung, die direkt an der Produktionshalle gestanden habe, zu retten, aber leider habe sich das Feuer schon in die Wände und Decken gefressen. <BR /><BR /> <video-jw video-id="QqLPCkF5"></video-jw> <BR /><BR />„Um das danebenstehende alte Haus zu retten, musste es aus Sicherheitsgründen abgerissen werden. Die Feuerwehrleute konnten vorher noch das wichtigste Hab und Gut der Familie aus dem Haus bringen“, so die Bürgermeisterin. Natürlich sei der Schock groß. <BR /><BR />„Es ist sehr tragisch für die Familie, die erst einmal alles richtig realisieren und verarbeiten muss. Aber ich kann sagen, dass die Bevölkerung zusammenhält, sie ist sehr hilfsbereit. Es gibt viel Solidarität im Dorf. Die Familie Pitschl hat von mehreren Seiten Hilfsangebote bekommen.“ <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1359843_image" /></div> <BR /><BR />Für die Zimmerei bedeute der Brand einen Totalverlust; Seniorchef Paul Pitschl stehe vor den Trümmern seines Lebenswerkes. „Für die Familie ist es ein furchtbarer Moment. Momentan weiß man nicht, wie es weitergeht, das betrifft auch die Arbeiter im Betrieb. Alles ist noch zu frisch. <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/die-familie-steht-unter-schock-sie-hat-ueber-nacht-alles-verloren" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">(Hier mehr dazu)</a><BR /><BR />Es wird zu sehen sein, wie hoch die Deckung des Schadens durch die Versicherung ist“, erklärte Oberberger, von der „großes Lob für die Feuerwehren“ kommt, die ja erst vor kurzem bei einem anderen Brand im Dorf im Einsatz waren, als das Dach des Stalls des Thalerhofs Feuer gefangen hat. <BR /><BR />„Wir haben in beiden Fällen gesehen, wie effizient und schnell die Feuerwehren arbeiten, aber auch die First Responder und der Zivilschutz. Das Zusammenspiel funktioniert sehr gut.“