Eine dichte graue Rauchwolke stieg am Freitagmorgen gegen 9 Uhr in den Himmel auf und war aus mehreren Kilometern Entfernung sichtbar. <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/rauch-ueber-st-jakob-mehrere-wehren-bei-wohnungsbrand-im-einsatz" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Wie berichtet</a>, war in einem Lager für landwirtschaftliche Geräte in St. Jakob ein Großbrand ausgebrochen. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften rückte in höchster Alarmbereitschaft aus, da in dem Lager auch Treibstoff aufbewahrt wurde – eine Zisterne mit rund 800 Litern Diesel.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1285479_image" /></div> <BR /><BR />Vermutlich habe gerade der Treibstoff das Feuer zusätzlich angefacht, erklärt Christian Auer von der Berufsfeuerwehr. Im Einsatz standen rund 60 Einsatzkräfte, darunter die Berufsfeuerwehr und die Freiwilligen Feuerwehren aus den umliegenden Gebieten. <BR /><BR />Wie durch ein Wunder wurde bei dem Brand niemand verletzt. Allerdings entstanden für die Eigentümer, eine einheimische Familie, enorm hohe Sachschäden. Der Schaden beläuft sich laut der italienischen Tageszeitung „Alto Adige“ auf mehrere Zehntausend Euro.<BR /><BR /><BR />Der Sachschaden am Gebäude und an den darin gelagerten Gütern wird auf 50.000 bis 70.000 Euro geschätzt. Unter Berücksichtigung der zerstörten Fahrzeuge und Arbeitsmaterialien könnte sich der Schaden insgesamt auf über 100.000 Euro belaufen. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen.