Mittwoch, 24. Januar 2018

Nach Langtaufers: Großes Lob den Rettungskräften

Rund 200 Einsatzkräfte waren am Dienstag stundenlang in Langtaufers im Einsatz. Sie kümmerten sich um die evakuierten Personen, halfen beim Räumen der Straßen, koordinierten den Einsatz. Sie haben sich großen Dank verdient - und bekommen ihn unter anderem in den sozialen Netzwerken.

Zahlreiche Rettungskräfte waren im Einsatz, darunter auch die Hubschrauberpiloten. - Foto: DLife
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Zahlreiche Rettungskräfte waren im Einsatz, darunter auch die Hubschrauberpiloten. - Foto: DLife

Aufgrund von Lawinen mussten am Dienstag 167 Personen aus Langtaufers per Hubschrauber evakuiert werden (STOL hat berichtet). Ein Großeinsatz, an dem rund 400 helfende Hände mit anpackten.

In den sozialen Medien, vor allem auf Facebook, bedankten sich anschließend zahlreiche Personen bei den Einsatzkräften. So trudelte auf der Facebook-Seite des Landesfeuerwehrverbands Südtirol viel Lob ein:

Und auch auf der Facebook-Seite des Landesrettungsvereins Weißes Kreuz danken zahlreiche Menschen den Helfern.

Neben den Feuerwehren und dem Weißen Kreuz waren zahlreiche weitere Helfer vor Ort: 

Im Einsatz standen 2 Hubschrauber des Militärs, einer der Carabinieri, einer der Finanzpolizei, der Rettungshubschrauber Pelikan 1, der die Personen mit Medikamenten und Sauerstoff versorgte sowie ein Hubschrauber, der Erkundungstouren flog. 

Ebenso im Einsatz standen die Notfallseelsorge, der Betreuungszug des Weißen Kreuzes, die Agentur für Bevölkerungsschutz, die Bergrettungen von Langtaufers und Reschen, die Berufsfeuerwehr, die Lawinenkommission, der Straßendienst und private Flugunternehmen, die Forstbehörde, Gemeindevertreter und die Ortspolizei. Insgesamt standen rund 200 Personen im Einsatz.

stol

stol