Der Vorsteher der zuständigen Gemeinde Gaurishankar an der Grenze zu Tibet, Biswash Karki, sagte der Deutschen Presse-Agentur, er gehe davon aus, dass es sich bei den Toten um die vermissten Bergsteiger handle. Die Leichen wurden demnach am Donnerstag unterhalb des Gipfels gefunden. Wegen schlechter Wetterverhältnisse habe der Hubschrauber, mit dem die Leichen geborgen werden sollten, am Freitag allerdings umkehren müssen. Ein Bergungsteam stehe weiter auf Abruf.<h3> Lawinenunglück im November</h3>Die fünf vermissten Personen gehörten zu einer Gruppe von 15 Bergsteigern, die im vergangenen November beim Versuch, den Gipfel des Yalung Ri zu erklimmen, von einer Lawine erfasst wurden. Zwei Leichen nepalesischer Bergführer wurden damals geborgen, acht weitere Personen aus der Gruppe konnten gerettet werden. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1345068_image" /></div> Neben <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/traurige-gewissheit-markus-kirchler-29-aus-jenesien-ist-tot" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Markus Kirchler aus Jenesien</a> sind außerdem ein Deutscher, ein Italiener und jeweils ein Kletterer aus Frankreich und Kanada als vermisst gemeldet.