Donnerstag, 25. Mai 2017

Nach Manchester: Auch in Südtirol mehr Kontrollen

„Wir werden nach dem Anschlag in Manchester den Blick nicht nur innerhalb der Veranstaltungsorte schärfen, sondern verstärkt auch außerhalb“, kündigt Quästor Giuseppe Racca an.

„Wir werden nach dem Anschlag in Manchester den Blick nicht nur innerhalb der Veranstaltungsorte schärfen, sondern verstärkt auch außerhalb“, kündigt Quästor Giuseppe Racca an.
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„Wir werden nach dem Anschlag in Manchester den Blick nicht nur innerhalb der Veranstaltungsorte schärfen, sondern verstärkt auch außerhalb“, kündigt Quästor Giuseppe Racca an.

Mehr Polizisten in Uniform und mehr Beamte in Zivil sollen in Südtirol an Orten eingesetzt werden, wo sich viele Menschen sammeln. Eine Garantie sei aber auch das nicht, räumt Racca ein.

„Es gibt keinen sicheren Ort mehr“, sagt der höchste Sicherheitsbeauftragte des Landes dem Tagblatt "Dolomiten". Es gebe nicht den klassischen Terroristen, wie die Vorfälle in den letzten Jahren gezeigt hätten.

Er appelliert an alle Bürger: „Sorgen wir uns gemeinsam um unsere Sicherheit. Jeder sollte seine Umgebung beobachten und die Behörden alarmieren, wenn er etwas verdächtig findet – das ist kein Denunziantentum“, unterstreicht der Quästor.

D/uli

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol