Nun stehen 11 Banner im Visier der Behörden – und den Verantwortlichen drohen nun Geldstrafen. <BR /><BR /><BR />In einer Aussendung teilt die Vereinigung mit, dass das Regierungskommissariat bestätigte: Infolge der Meldung zu den Bannern wolle man bei 11 davon genauere Untersuchungen durchführen, um den Verantwortlichen gegebenenfalls Geldbußen aufzuerlegen. <h3> Schwere Vorwürfe der Raubtierschützer</h3>Die GrIG hatte schwere Vorwürfe gegen die Personen,die die Banner angebracht hatten, erhoben: Den Umweltschützern zufolge hätten sie damit gegen Artikel 658 StGB (Auslösen eines Alarms bei einer Behörde) sowie gegen Artikel 663 StGB (Anschlag von Schriften oder Abbildungen ohne Erlaubnis) verstoßen.<BR /><BR />In der Antwort des Regierungskommissariats an die Vereinigung heißt es, dass insgesamt 11 Banner, sowohl auf Privat- als auch auf öffentlichem Grund gefunden wurden. Wie die Behörden feststellten, waren besagte Banner ohne die notwendige Genehmigung des Landesstraßendienst entlang von Straßen angebracht worden. <BR /><BR /><BR />Bereits im Juli 2023 hatte die GrIG eine ähnliche Meldung beim Regierungskommissariat hinterlegt. Damals waren insgesamt 21 Banner entfernt und mehrere Geldstrafen verhängt worden.