<BR /> Nach den durch Starkregen ausgelösten Murgängen vergangener Woche im Passeiertal ( <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/heftige-gewitter-im-passeiertal-murenabgaenge-und-reissende-baeche" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">STOL hat berichtet</a>) ist das Landesamt für Wildbach- und Lawinenverbauung West in der Agentur für Bevölkerungsschutz im Einsatz, berichten Amtsdirektor Peter Egger und Techniker Jan Kobald.<BR /><h3> Rückhaltebecken hat seinen Zweck erfüllt </h3>Der Heimatscheintalbach und der Kalmbach führten Hochwasser und lagerten wieder viel Geschiebe im Mündungsbereich der Passer ab. Im Talbach in St. Martin wurde ein Rückhaltebecken durch das mitgeschwemmte Material aufgefüllt. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1214835_image" /></div> <BR /><BR />Das Schutzbauwerk hat in diesem Fall seinen Zweck voll erfüllt und das Geschiebematerial zurückgehalten. Nun muss es geräumt werden, um für zukünftige Ereignisse wieder in Funktion zu sein. Mehrere kleinere Bäche in Matatz richteten Schäden an den Ufern und an den Schutzbauten an.<h3> Aufräumarbeiten begannen am Tag nach dem Unwetter </h3>Bereits unmittelbar nach dem Ereignis am vergangenen Samstag waren Gewässeraufseher Roland Gufler und Vorarbeiter Thomas Pichler im Einsatz. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1214838_image" /></div> <BR /><BR />Am darauffolgenden Tag begannen die Arbeiter der Wildbachverbauung mit Vorarbeiter Thomas Pichler sofort mit den Aufräumarbeiten und mit der Wiederherstellung des Hochwasserschutzes. Murgänge hatten in diesem Gebiet bereits am 23. Juli abends Schäden angerichtet ( <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/passeiertal-heftige-unwetter-sorgen-fuer-chaos" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">STOL hat berichtet</a>).