Wie STOL berichtet hat, ist in der Nacht auf Dienstag der Gitzlhof im Weiler Platz in Pfitsch bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Beim Eintreffen der Feuerwehren stand das Haus samt Stadel bereits in Vollbrand, das Feuer muss schon einige Zeit im Gebäude gewütet haben <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/tragoedie-in-pfitsch-helga-gitzl-86-weiter-unter-den-truemmern-vermutet" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">(Hier lesen Sie mehr zum Brand). </a><BR /><BR />Die Brandermittler der Berufsfeuerwehr Bozen gehen davon aus, dass der Brand vom Ofen in der Stube ausgegangen ist. Da Helga Gitzl in der Stube ihren Schlafplatz hatte, muss davon ausgegangen werden, dass sie beim Brand ums Leben gekommen ist. <h3> Trotz aller Bemühungen konnte die Vermisste nicht gefunden werden</h3>Für die ermittelnden Behörden gilt es angesichts der Beweislage, der Zeugenaussagen und der technischen Berichte als sicher, dass Gitzl während des Brands im Haus war und nicht überlebt hat.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1093731_image" /></div> <BR /><BR />Bereits am Dienstag suchten die Feuerwehren der Umgebung in der Brandruine nach der vermissten Seniorin. Unterstützung erhielten sie dabei von Trümmersuchhunden. Trotz aller Bemühungen konnte die Vermisste nicht gefunden werden. <h3> Suche ergebnislos eingestellt</h3>Gestern Früh haben die Feuerwehren des Tals die Suche fortgesetzt. Mitglieder der Wasserrettung Meran waren mit Leichenspürhunden vor Ort. So hoffte man, noch sterbliche Überreste von Helga Gitzl bergen zu können. <BR /><BR />Davon hängt es auch ab, ob Gitzl sofort für tot erklärt werden kann oder weiterhin als vermisst gelten wird. Die Suche wurde schließlich ergebnislos abgebrochen und wird und wird nun laut den Behörden eingestellt.