Freitag, 26. Juli 2019

Nach Unfall in Ridnaun: Wagen auf dem Prüfstand

Ein Gutachter soll klären, ob dem tragischen Unfall in Ridnaun, bei dem die 17-jährige Miriam Volgger und die 19-jährige Irina Senn ihr Leben verloren haben und 2 weitere verletzt wurden, ein technischer Defekt am Fahrzeug wie mögliches Bremsversagen zugrunde liegen könnte. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Lenkerin (19) wegen Verdacht auf fahrlässige Tötung. Die Eintragung ins Ermittlungsregister ermöglicht der 19-jährigen Lenkerin, einen Rechtsbeistand und bei Bedarf einen Sachverständigen hinzuzuziehen.

Ein Gutachter soll klären, ob dem tragischen Unfall in Ridnaun, bei dem die 17-jährige Miriam Volgger und die 19-jährige Irina Senn ihr Leben verloren haben und 2 weitere verletzt wurden, ein technischer Defekt am Fahrzeug wie mögliches Bremsversagen zugrunde liegen könnte.
Badge Local
Ein Gutachter soll klären, ob dem tragischen Unfall in Ridnaun, bei dem die 17-jährige Miriam Volgger und die 19-jährige Irina Senn ihr Leben verloren haben und 2 weitere verletzt wurden, ein technischer Defekt am Fahrzeug wie mögliches Bremsversagen zugrunde liegen könnte.

Indes hat sich der Zustand der 41-Jährigen, die bei dem Unfall erheblich verletzt worden war, gebessert. Sie wurde zum Unfallhergang angehört. Ihre Aussage unterliegt dem Ermittlungsgeheimnis. Die Informationen, die die Carabinieri zum Unfallfahrzeug zusammen getragen haben, dürften die Staatsanwaltschaft veranlasst haben, das technische Gutachten anzuordnen. (STOL hat über den tragischen Unfall berichtet)

Am Prüfstand steht auch, ob als Halterin des Wagens die Lenkerin oder deren Mutter aufscheint. Wie durchsickerte, soll der Termin für die Hauptuntersuchung (Revision) seit längerem überfällig, der Wagen selbst 18 Jahre alt gewesen sein. Insofern wird der Gutachter das Fahrzeug auch auf seine grundsätzliche Fahrtauglichkeit zum Unfallzeitpunkt überprüfen.

D/rc/stol

stol