Wie Landesmeteorologe Dieter Peterlin berichtete, begannen die heftigen Gewitter am Sonntag gegen 19 Uhr im Burggrafenamt, zogen weiter über das Etschtal in Richtung Meran, ab 20 Uhr kam es über dem Unterland zu liegen. Dort wurden die höhsten Niederschlagsmengen gemessen. „In Branzoll fielen in gut zweieinhalb Stunden 107 Liter pro Quadratmeter, deutlich mehr als normalerweise im ganzen Monat Mai“, so der Experte.In nur wenigen Stunden mussten die Feuerwehren die Wehren zu rund 100 Einsätzen ausrücken. (STOL hat berichtet)Auch am Montag geht die Arbeit für die Feuerwehren weiter. In Leifers beispielsweise führte die Freiwillige Feuerwehr Leifers Abpumparbeiten in den Feldern durch. Zahlreiche Obstwiesen standen auch am Montag noch unter Wasser. Foto: FFW Leifersstol