Donnerstag, 28. Mai 2020

Nachtleben und Corona-Maßnahmen: Wie sehen sie das?

Immer öfter kehren Südtirols Nachtschwärmer in die Lokale zurück, in Bozen haben die nächtlichen Treffen am Obstplatz bereits für Aufregung gesorgt. Jetzt will Bozens Bürgermeister probeweise ein neues Verbot erlassen. Was halten Sie davon?

In Bozen wird probeweise ein Ess- und Trinkverbot auf Straßen und Plätzen von 20 bis 2 Uhr eingeführt.
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In Bozen wird probeweise ein Ess- und Trinkverbot auf Straßen und Plätzen von 20 bis 2 Uhr eingeführt. - Foto: © Franco Ferrari
Nach den langen Wochen des Entbehrens im Corona-Lockdown wurden die Lockerungen in Südtirol sehnsüchtig erwartet.

Seit der Wiederöffnung der Bars und Restaurants treffen sich wieder mehr Menschen für einen geselligen Austausch. Leider passiert es immer wieder, dass dabei die Abstandsregeln missachtet werden, auch die Maskenpflicht wird oft vernachlässigt.

Nachdem Anrainer Videos vom nächtlichen Treiben am Obstplatz geteilt haben, entbrannte die Diskussion: Wie kann das Südtiroler Nachtleben beibehalten werden, ohne, dass die Sicherheit der Bevölkerung erneut gefährdet wird?

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Bozens Bürgermeister Renzo Caramaschi will nun am Pfingstwochenende ein neues Ess- und Trinkverbot von 20 bis 2 Uhr auf Bozens öffentlichen Straßen und Plätzen ausprobieren.

Wie sehen die STOL-Leser diese Lösung?





stol

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