Mittwoch, 04. Juli 2018

Naturgefahren in Südtirol: So war das Jahr 2017

Erdrutsche, Überschwemmungen, Lawinen, Erdbeben, Brände: Die Agentur für Bevölkerungsschutz hat die Dokumentation aller Naturereignisse 2017 veröffentlicht.

Im Juni 2017 hat sich in Klausen das blitzreichste Unwetter des Jahres entladen.
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Im Juni 2017 hat sich in Klausen das blitzreichste Unwetter des Jahres entladen. - Foto: © shutterstock

Auch in Südtirol sind Jahr für Jahr verschiedene Naturereignisse wie Erdrutsche, Lawinenabgänge, Blitzschläge oder Überschwemmungen zu vermerken, die teilweise auch erheblichen Schaden anrichten.

Die Landesagentur für Bevölkerungsschutz sammelt Daten und Fakten dieser Ereignisse und hat nun die umfassende Dokumentation der Naturereignisse des vergangenen Jahres 2017 im "Report Naturgefahren" veröffentlicht.

Der Report Naturgefahren 2017 ist da

Im  Report Naturgefahren 2017 liefert die Agentur für Bevölkerungsschutz gemeinsam mit dem Landesamt für Geologie und Baustoffprüfung und der Abteilung Forstwirtschaft einen umfassenden Überblick über die Naturereignisse, die sich in Südtirol ereignet haben.

Von dem mit 11.500 Blitzen blitzreichsten Unwetter, das sich nach einer Hitzewelle besonders im Raum Klausen am 24. und 25 Juni entladen hat, über die Überschwemmungen in Bozen am 13. Juli bis hin zum starken Unwetter des 5. August mit umfassenden Vermurungen im Pragser- und Höhlensteintal ist im Report alles dokumentiert.

Der Report Naturgefahren 2017 kann von den Internetseiten des Landes heruntergeladen werden.

stol/lcm

stol