"Ein Schritt, der eine Anregung sein soll, um Wege auch mit dem Fahrrad oder eben dem e-bike zurückzulegen", meinte Salewa-Geschäftsführer Heiner Oberrauch zur Tankstation, die sein Unternehmen zur Verfügung stellt. Hier öffnenBei seinen Reisen rund um den Globus habe er gesehen, welchen Stellenwert besonders in den asiatischen Ballungszentren die Elekromobilität bereits einnehme. Südtirol nehme eine Vorreiterrolle für Italien ein und habe sich durch verschiedene Projekte, vor allem das Klimahaus, das Image einer "grünen Region" aufgebaut. Mit diesem Image würden auch die Produkte unseres Landes identifiziert, meinte Oberrauch. Deshalb gelte es, in diese Richtung weiter zu denken, viele kleine Schritte zu setzen und mitzuhelfen, die nachhaltige Mobilität zu verwirklichen."In nur zwei bis fünf Jahren wird sich viel ändern in Punkto Mobilität - auch in Südtirol", meinte Landesrat Florian Mussner. Es sei wichtig, dass die öffentliche Hand und private Unternehmen Hand in Hand arbeiten, um die Ziele zu verwirklichen.Nachhaltige Mobilität bedeute nicht nur eine Verbesserung der Lebensqualität und Gesundheit, sondern bringe langfristig gesehen auch wirtschaftliche Vorteile, meinte Harald Reiterer vom BLS, der das Projekt "Green Mobility" vorstellte, bei dem im Rahmen einer "E-Roadshow" Interessierte in ganz Südtirol Elektrofahrzeuge auf zwei und vier Rädern testen konnten. "Ein jeder von uns muss wissen, dass unser Verhalten eine große Rolle spielt", meinte Marie Mawe, die CSR-Managerin der Oberalp-Gruppe. Eines der Projekte, die zur Verminderung des CO2-Fußabdruckes der Gruppe beitragen sollen, sei etwa die Animierung der Mitarbeiter, autofrei zum Arbeitsplatz zu kommen. stol