Au?erdem gebe es Anhaltspunkte daf?r, dass der Anschlag mit dem Attentat vom Sonntag miteinander in Verbindung stehen.Nach Angaben des Nationalen Anti-Terror-Komitees erh?hte Pr?sident Wladimir Putin landesweit die Sicherheitsvorkehrungen. Die Zahl der Todesopfer bei dem Anschlag vom Montag stieg unterdessen auf mindestens 14. Zudem wurden 28 Menschen verletzt, wie der Sprecher des Gesundheitsministerium dem Staatsfernsehen sagte.Erst am Sonntag hatte sich eine Frau am Eingang eines Bahnhofs in Wolgograd in die Luft gesprengt. Dabei wurden nach j?ngsten Angaben 17 Menschen get?tet. Wolgograd liegt rund 700 Kilometer von Sotschi entfernt, wo im Februar die Olympischen Winterspiele stattfinden.Trotz der j?ngsten Terroranschl?ge sieht Russland die Sicherheit der Olympischen Winterspiele in knapp sechs Wochen in Sotschi nicht gef?hrdet. ?Was die Wettk?mpfe betrifft, sind alle notwendigen Sicherheitsma?nahmen getroffen. Zus?tzliche Schritte werden nicht unternommen?, sagte der Chef des Nationalen Olympischen Komitees Russlands, Alexander Schukow, am Montag der Agentur Interfax. In Sotschi werde es erstmals in der Olympia-Geschichte einen speziellen Zuschauerpass geben. ?Dadurch wird jeder Besucher genau identifiziert?, sagte Schukow.Wolgograd liegt etwa 700 Kilometer von Sotschi entfernt, wo im Februar die Olympischen Winterspiele ausgetragen werden. Islamistische Rebellen aus der Kaukasus-Region hatten gedroht, das Gro?ereignis mit allen Mitteln verhindern zu wollen.apa/afp/reuters