<BR /><b>Herr Oberst D’Errico, in Ihrer Begrüßungsrede haben Sie bereits einige Sätze auf Deutsch gesprochen. Wo haben Sie die Sprache gelernt?</b><BR />Alessandro D’Errico: In meiner Heimatstadt in Apulien habe ich das Sprachengymnasium besucht. Eine der Fremdsprachen, die wir dort gelernt haben, war Deutsch. Ich bin etwas außer Übung, aber nun kann ich die Sprache noch besser lernen. <BR /><BR /><b>Das sind gute Voraussetzungen für Ihre neue Stelle in Südtirol. Waren Sie vorher schon einmal hier?</b><BR />D’Errico: Leider nicht. Umso mehr freue ich mich, jetzt hier arbeiten zu dürfen. Es ist eine ganz neue Welt für mich, voller schöner Landschaften und Berge. <BR /><BR /><b>Zwar haben wir hier vielleicht keine so gute Pasta wie in Apulien, aber dafür Knödel und Schlutzkrapfen. Haben Sie die Südtiroler Küche schon probiert?</b><BR />D’Errico: Auf jeden Fall. Ich habe sowohl Knödel als auch Speck und Würstel gekostet – und ich muss sagen, ich bin begeistert.<BR /><BR /><b>Kommen wir zum Wesentlichen... Es ist Ihr erstes Mal in der Rolle des Landeskommandanten: Wie fühlen Sie sich bei dieser neuen Aufgabe?</b><BR />D’Errico: Ich bin sehr stolz darauf. Es ist eine Herausforderung, der ich mich gerne stelle. Ich werde mein Bestes geben, um zum Wohle des Landes und seiner Bürger beizutragen. <BR /><BR /><b>Haben Sie sich mit Ihrem Vorgänger, Antonio Forte, in Verbindung gesetzt?</b><BR />D’Errico: Wir haben ausgiebig miteinander gesprochen. Ich nutze die Gelegenheit, um meinem Vorgänger für die hervorragende Arbeit zu danken. Genau daran wollen wir anknüpfen. <BR /><BR /><b>Worauf legen Sie den größten Wert in Ihrer neuen Rolle als Landeskommandant?</b><BR />D’Errico: Ziel ist es, die Präsenz vor Ort zu verstärken und die Verbundenheit mit den Bürgern zu sichern. Sie sollen wissen, dass sie sich auf die Carabinieri verlassen und uns jede Situation schildern können, die Beachtung verdient.