Montag, 22. Februar 2021

Neuer Vorstand der sh.asus bestätigt

Die Südtiroler HochschülerInnenschaft hat ihre erste Ausschusssitzung in diesem 2. Corona-Jahr abgehalten. Delegierte aus allen Außenstellen der sh.asus in Österreich und Italien trafen sich online, um über den aktuellen Stand der Vereinstätigkeit zu diskutieren und die Probleme der Südtiroler Studierenden zu erörtern.

Die sh.asus setzt sich weiterhin für das Wohlergehen der Südtiroler Studierenden ein.
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Die sh.asus setzt sich weiterhin für das Wohlergehen der Südtiroler Studierenden ein. - Foto: © pixabay
Dabei wurde klar: Viele stehen zusammen mit ihren Familien vor materiellen Schwierigkeiten und die Tatsache, dass das gewohnte Unileben seit nunmehr fast einem Jahr brach liegt, veranlasst so manchen, sein Studium aufzugeben. Nicht wenige sind von seelischen Problemen betroffen.

Mit zunehmender Sorge beobachte man die Verbreitung einer wütenden Ablehnung der demokratischen Institutionen in Teilen der Bevölkerung im Land.

Zugleich gebe es aber bestimmte neue Formen der zwischenmenschlichen Solidarität und des Zusammenhalts, die ermutigend wirken, so der Ausschuss.

Im Rahmen einer sachlichen und angeregten Debatte erhielt der Vorstand der sh.asus neue Impulse für seine weitere Tätigkeit in diesem Jahr.

Essentiell wird es sein, die Frage nach erneuter materieller Unterstützung für die Studierenden und ihre Familien wieder aufzurollen, aber auch die Forderung nach einer Ausweitung der Gratis-Testmöglichkeiten für Studierende voranzubringen.

In seinen Reihen begrüßt der Vorstand Mariachiara Scibona, die vom Ausschuss als 8. Mitglied der sh.aus-Exekutive bestätigt hat.

Scibona studiert in Graz und ist seit Jahren aktives Mitglied der dortigen Sektion des Vereins. Vorsitzender bleibt weiterhin Matthias von Wenzl (im Bild rechts), Vize Julian Nikolaus Rensi (im Bild oben).


stol

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