Eröffnet wurde es Mittwoch am Sitz der SIAG in Bozen Süd von Landeshauptmann-Stellvertreter Hans Berger und Informatik-Landesrat Roberto Bizzo.Die Informatikabteilung des Landes, der Gemeindenverband und die SIAG haben dort Platz für bis zu 90 Serverschränke. Für die Stromversorgung der Server gibt es einen Anschluss von 16.000 Volt und vier große Batterieeinheiten als Reserve. Zudem kann im Notfall ein 1,2 Megawatt- Generator die Geräte einen Tag lang mit Strom versorgen. "Das Data Center verfügt über Zugangskontrollsysteme, Einbruchmelder und eine Videoüberwachung", erklärte Roberto Bizzo. Ein Früherkennungssystem für Brände schützt die teuren Anlagen; eine Inertgas-Anlage soll einen Brand, noch bevor er sich ausbreiten und Schaden an den Geräten anrichten kann, ersticken.