Mittwoch, 23. August 2017

Nicht zweisprachig? Sanitätsbetrieb greift durch

Im Sanitätsbetrieb wird bei befristeten Verträgen hart durchgegriffen, wie das Tagblatt "Dolomiten" am Mittwoch berichtet.

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Foto: © shutterstock

Für 6 Krankenpfleger des Sanitätsbetriebs heißt es seit diesen Tagen Zuhause bleiben. Der Generaldirektor des Sanitätsbetriebs, Thomas Schael, hat alle befristeten Verträge  von Ärzten und Pflegern, die im August auslaufen, durchforsten lassen.

Dabei stieß man auf  6 Pfleger, die den Vorgaben des Betriebes, in der Laufzeit des Arbeitsvertrages sowohl Sprachkurse zu absolvieren bzw. sich die die Zweisprachigkeitzsprüfung anzumelden oder aber zu unterziehen, nicht nachgekommen sind.

D/lu

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol