Schon 2011 soll der Mann Norbert Rier und andere Mitglieder der „Kastelruther Spatzen“ mit SMS überschwemmt haben. Auch einen anonymen Erpresserbrief habe der Chef der „Spatzen“ bekommen.Wegen Belästigung, auch anderer Personen, war der Beschuldigte schon früher aufgefallen und mehrmals verurteilt worden, bestätigte Richter Busato, so das Tagblatt „Dolomiten“. Am Montag machte Norbert Rier am Bozner Landesgericht seine Zeugenaussage. „Es war das erste Mal, dass ich so etwas machen musste“, sagt er. Er hofft nun, dass es zu einer Verurteilung kommt und damit „die Sache endlich vorbei ist“. D/uli Den vollständigen Artikel und alle spannenden Hintergründe lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".