Zwischen Mitte Februar und Ende April seien durchschnittlich nur 23,5 Millimeter Niederschlag gemessen worden, das entspricht 35 Prozent des normalen Niederschlags, wie die amtliche Nachrichtenagentur KNA am Freitag meldete. So trocken sei es seit 1982 nicht mehr gewesen.Tausende Hektar Getreide wie Gerste und Weizen sowie Kartoffeln sind gefährdet. Zudem sind hohe Ernteausfälle zu erwarten. Nordkorea leidet regelmäßig unter Nahrungsmittelknappheit.Grund sind neben Dürreperioden Überschwemmungen sowie die wirtschaftliche Isolierung des kommunistisch regierten Staates.apa/afp