Der Mann durfte sich während einer Unfallaufnahme im Dienstwagen der Beamten aufwärmen und nutzte dies, um ein Alkohol-Vortestgerät mitgehen zu lassen.Erst nach der Androhung einer Personendurchsuchung rückte der aus dem Bezirk Reutte stammende Mann das Gerät heraus. Er wurde bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.Der 28-Jährige war bei dem Unfall mit Sachschaden in Ehenbichl nicht beteiligt. Weil es regnete und schneite und der Tiroler nur ein T-Shirt als Oberbekleidung anhatte, ließen ihn die Beamten in das Auto.„Gut aufgewärmt und mit dem Vortestgerät in der Hosentasche verließ er das Dienstfahrzeug“, hieß es im Polizeibericht. Vor dem Wegfahren vom Unfallort wurde dann allerdings das Fehlen des Vortesters bemerkt und daraufhin der „Verdächtige“ zur Rede gestellt. apa