Freitag, 05. Juli 2019

Nuklearmedizin Bozen nach Rom eingeladen

Die Nuklearmedizin des Krankenhauses Bozen bzw. deren Primar Mohsen Farsad wurde als eines der wenigen Kompetenzzentren vom italienischen Gesundheitsministerium eingeladen. Ziel des Workshops war der Aufbau eines Netzwerkes für molekulare Bildgebung und translationale Forschung.

Mohsen Farsad, Primar für Nuklearmedizin in Bozen. - Foto: Sabes
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Mohsen Farsad, Primar für Nuklearmedizin in Bozen. - Foto: Sabes

Am Donnerstag fand im Gesundheitsministerium das erste Treffen mit italienischen Forscherinnen und Forschern statt, die sowohl im Inland als auch in Kompetenzzentren im Ausland zu wichtigen Themen der Forschung auf dem Gebiet der molekularen Bildgebung und in der translationalen Forschung tätig sind.

„Unsere Anwesenheit bei diesem Treffen war unabdingbar, um ein aktives Mitglied eines Netzwerks von Forschern zu sein, die Experten für molekulare Bildgebung sind. Damit werden wir eines der vom Gesundheitsministerium anerkannten Kompetenzzentren für nationale und europäische Forschungsgelder auf diesem Gebiet“, freut sich Primar Mohsen Farsad.

Die Veranstaltung wurde von Professor Armando Bartolazzi einberufen, Universitätsprofessor und Forscher von internationaler Bedeutung, derzeit Unterstaatssekretär im Gesundheitsministerium und zuständig für die Abteilung Gesundheit und Entwicklung des Interuniversitären Forschungszentrums für Nachhaltigkeit.

Unter den Eingeladenen waren auch Giovanni Leonardi (Generaldirektor für Forschung und Innovation im Gesundheitswesen), Fabrizio Tagliavini (Wissenschaftlicher Direktor des Besta-Instituts in Mailand), Giordano Beretta (Präsident von AIOM/Associazione Italiana di Oncologia Medica), Silvio Aime (Europäisches Präklinisches Netzwerk) und Andrea Laghi (ISS Istituto Superiore di Sanità).

Weitere Treffen rund um das neue Netzwerk sind in Rom geplant, um die Position der italienischen Forscherinnen und Forscher auf diesem Gebiet zu stärken.

stol

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