„Seit Montag (12.04.2021) werden nur noch jene positiven Antigentestergebnisse nach Rom gemeldet, die im Nachgang von einem PCR-Test bestätigt werden“, heißt es in einer Presseaussendung des Sanitätsbetriebes am Dienstagabend. <BR /><BR /> Dies geschehe vor dem Hintergrund einer weiterhin „unterschiedlichen Handhabe in den verschiedenen Regionen Italiens sowie nach mehreren Abstimmungsgesprächen mit den Fachleuten des Gesundheitsministeriums in Rom.“ <BR /><BR />Auf die Teststrategie in Südtirol wirke sich dies aber nicht aus. „Hier in Südtirol (vor Ort) werden wie bisher sowohl die Neuinfektionen, die mittels PCR-Test, als auch jene, die durch einen Antigentest festgestellt worden sind, veröffentlicht“, erklärt der Sanitätsbetrieb.<BR /><BR /> Ziel sei es weiterhin, durch möglichst viele Tests, das Infektionsgeschehen frühzeitig und engmaschig zu überwachen. „Rom fordert, die Antigentest je nach Kontext (z.B. im Rahmen von Screenings oder bei niedriger Prävalenz) unterschiedlich zu handhaben, was in der Praxis, bei großen Testzahlen, de facto unmöglich ist“, so der Sanitätsbetrieb weiter. Dennoch komme der Sanitätsbetrieb nunmehr der Forderung nach „PCR-Nachtestung“ nach.