<BR /><BR />Die Freiwilligen Feuerwehren von Obermais und Meran wurden am Sonntagnachmittag um kurz vor 17 Uhr alarmiert: In der Schennastraße musste ein Linienbus anhalten, weil dessen Bremsen überhitzt waren. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1086684_image" /></div> <BR /><BR />Unverzüglich rückten Carabinieri und Feuerwehren aus – erstgenannte regelten den Verkehr auf der Schennastraße, zumal letztere mit einem Klein- und einem Tanklöschfahrzeug und 16 Mann angerückt waren. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1086687_image" /></div> <BR /><BR />Rasch kühlten die Wehrleute die überhitzten Bremsen mittels Hochleistungslüfter ab – anschließend führten sie mit einer Wärmebildkamera eine Nachkontrolle durch. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1086690_image" /></div> <BR />Auch dank des kleinen Geräts, das Wärmequellen genauestens lokalisiert, konnten die Wehrleute nach ungefähr einer halben Stunde den Einsatz ruhigen Gewissens beenden. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1086693_image" /></div> <BR /><BR />Das ist nur eines von vielen Beispielen für den Einsatz von Wärmebildkameras – nicht nur um gezielte Vorbeugemaßnahmen zur Schadensbegrenzung zu treffen, sondern auch um Leben zu retten. Und zwar sowohl <a href="https://www.stol.it/video/media/usa-vermisstes-kind-dank-drohne-im-wald-gefunden" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Menschenleben, etwa bei Suchaktionen, </a>oder jene von Haus- und Wildtieren, wie bei <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/damit-bambi-nicht-leiden-muss" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">der bewährten Methode zur Rehkitzrettung in Südtirol. </a>