"Bei dem Projekt, das wir überprüft haben, geht es um die Verlegung von 510 Metern Metallrohr. Zudem ist eine neue Unterbrechungsanlage vorgesehen", erklärt Adriano Oggiano, Vorsitzender der Zweiten Landschaftsschutzkommission des Landes. Die Kommission hat das Projekt mit den Auflagen befürwortet, dass der gesamte Baum- und Strauchbestand aus landschafsökologischen Gründen erhalten bleiben, die nicht mehr verwendete Gasleitung und die Unterbrechungsanlage zur Gänze abgebrochen und entfernt werden und dass eventuell in Mitleidenschaft gezogene Trockenmauern fachgerecht wieder errichtet werden.