Angeordnet wurde dies von der italienischen Schienen-Regulierungsbehörde URSF.Die Österreichischen Bundesbahnen werden gegen diesen Beschluss sofort vorgehen. Am Freitag werde man rechtliche Schritte gegen diesen Bescheid einleiten, hieß es am Donnerstag.Der Bescheid sei aus Sicht von DB und ÖBB weder juristisch noch wettbewerbsökonomisch gerechtfertigt und widerspreche allen europäischen Regelungen für die Liberalisierung des grenzüberschreitenden Fernverkehrs, erklärte der ÖBB-Pressesprecher für Tirol und Vorarlberg, Rene Zumtobel. apa