Mittwoch, 11. März 2020

Öffis nur bei Dringlichkeit nutzen - Dolomitenpässe gesperrt

Öffentliche Verkehrsmittel sollen nur mehr im Dringlichkeitsfall genutzt werden. Auf den Straßen gibt es Kontrollen. Grödner- und Sellajoch sind gesperrt. Weitere Sperren sind möglich. Landesrat Daniel Alfreider appellier, auf alle nicht dringenden und notwendigen Fahrten zu verzichen.

Landesrat Daniel Alfreider: „Die Gesundheit hat in diesen Tagen die Vorfahrt!“.
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Landesrat Daniel Alfreider: „Die Gesundheit hat in diesen Tagen die Vorfahrt!“. - Foto: © LPA/Ingo Dejaco
Zur Eindämmung des Coronavirus gibt es auch im Bereich Mobilität weitere Maßnahmen. Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger, auf alle nicht dringenden und notwendigen Fahrten zu verzichten und zu Hause zu bleiben. „Einzig die Gesundheit hat in diesen Tagen Vorfahrt“, unterstreicht Alfreider.

Gerade auch die öffentlichen Verkehrsmittel seien nur für dringende und wichtige Fahrten zu nutzen und nicht für die Freizeitunterhaltung, heißt es aus dem Mobilitätsressort, das gestern (10. März) auch die Sicherheitsvorkehrungen in den öffentlichen Verkehrsmitteln verstärkt hat.

Möglichst viele Menschen sollen zu Hause bleiben

Um zu erreichen, dass möglichst viele Menschen zu Hause bleiben, gibt es auf den Straßen auch Kontrollen durch Ordnungskräfte, bei denen die entsprechende Eigenerklärung, dass die Fahrt unerlässlich ist, vorgewiesen werden muss.

Das Grödner Joch und das Sellajoch sind für den Verkehr gesperrt. Weitere Straßensperren zur können laut Landesrat Alfreider folgen.

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stol/lpa

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