Montag, 30. Mai 2016

Offene Jugendarbeit, die Zukunft im Gedanken der „Community“

Kürzlich hielt das Netzwerk der Jugendtreffs und –zentren (n.e.t.z.) seine Vollversammlung im Jugendzentrum Jungle in Meran ab. Vor allem war die Neuwahl der Verbandsleitung von Interesse; erschienen sind zahlreiche ehrenamtlich tätige Vertreter der Mitgliedsorganisationen und JugendarbeiterInnen verschiedener Jugendeinrichtungen Südtirols.

Vollversammlung beim n.e.t.z.
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Vollversammlung beim n.e.t.z.

Das n.e.t.z. begleitet seit über 14 Jahren die Jugendtreffs und Jugendzentren des Landes. So fand die diesjährige Vollversammlung bei einem seiner Mitgliedsvereine, nämlich dem Jungle in Meran statt.

Nach einer umfangreichen Tätigkeitsrückschau des Jahres 2015, Vorschau 2016 und einer ausgeglichenen Bilanz stellten sich sieben KandidatInnen unter dem Motto der Veränderung zur Wahl der Vorstandsmitglieder. Neu sind Vizepräsidentin Julia Mayer sowie Vorstandsmitglieder Reinhold Giovanett, Michael Schlauch und Patrick Faller. Wiederbestätigt wurden Martina Pareiner, Florian Ploner und als Präsident, Wolfram Nothdurfter, der somit seine dritte Amtsperiode antritt.

Anschließend wies Wolfram Nothdurfter auf die Wirksamkeit der Offenen Jugendarbeit hin. Die Vernetzung der Jugendtreffs und Zentren mit dem Dachverband und dessen Kontakt zu den jugendlichen Lebenswelten soll gepflegt und ausgebaut werden.

„Teilnehmen und Teil-geben, eine Balance schaffen“, so die Wortmeldung eines Jugendarbeiters. Ein verstärktes Miteinander, regelmäßige Zusammenarbeit und Austausch zwischen den Mitgliedern und dem Dachverband der Offenen Jugendarbeit ist wichtig um mehr Solidarität zu schaffen.

stol