Ob Omikron oder Delta, man habe mittlerweile die Mittel zur Prävention und Behandlung, sagt Ilaria Capua, Wissenschaftlerin an der Universität von Florida, in einem Interview mit der Tageszeitung „La Repubblica“. <BR /><BR /> Man müsse das fortsetzen, was man bisher getan habe: Impfen, Hygienevorschriften einhalten und Menschenansammlungen meiden. Es würden auch noch weitere Varianten kommen, ist Capua überzeugt. <BR /><BR /><embed id="dtext86-52094595_quote" /><BR /><BR />Was die Ansteckungen trotz Impfungen, also die sogenannten Impfdurchbrüche, anbelangt, so habe man „immer gewusst, dass der Impfstoff eine Infektion nicht zu 100 Prozent verhindert“. „Aber“, so die Wissenschaftlerin, „der Impfstoff verhindert die schwerwiegendsten Krankheiten, und das wollen wir ja“. <BR /><BR />Was Omikron anbelangt, so werde es laut Capua zu einem Anstieg der Infektionen kommen. „Aber, wenn Menschen geimpft sind, werden sie nicht im Krankenhaus landen.“ <BR /><BR />Wenn man den Impfstoff nicht hätte, oder sich der Großteil der Bürger nicht impfen ließen, dann gäbe es „Tote auf den Straßen, wie in Ecuador, in Peru oder in Brasilien“, sagt Capua im Interview mit „La Repubblica“. <BR />