„Konkrete Zahlen kann ich keine nennen“, sagt Roberta Agosti, die Direktorin des Bozner Verkehrsamts, fügt aber hinzu: „Wir haben aber von einigen Betrieben gehört, dass es während Olympia eine diskrete Auslastung gibt.“<BR /><BR />Im Unterland gebe es einige Betriebe, die bei einer Ausschreibung mitgemacht hätten. „Während der Olympischen Spiele sind in diesem Bezirk zahlreiche Sicherheitskräfte untergebracht“, weiß Agosti.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1265058_image" /></div> Sie erwarte sich, dass einige Gäste auch in Bozen weilen werden. „Vor allem jene Besucher, die keine nähere Unterkunft mehr finden“, meint die Direktorin des Verkehrsamts.<h3> „Februar ist normalerweise ein toter Monat“</h3>„Die Rückmeldungen der Betriebe sind unterschiedlich“, sagt dagegen Barbara Zisser, HGV-Ortsobfrau von Bozen. „Komplett ausgebucht ist aber noch niemand“, betont Zisser. Gar einige Betriebe seien bereits vor längerer Zeit von Gästen auf Plattformen wie Booking oder Expedia gebucht, mittlerweile aber wieder storniert worden.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1229652_image" /></div> „Der Februar ist in Bozen normalerweise ein toter Monat, was die Buchungen betrifft. Obwohl noch einige Zimmer frei sind, spürt man einen Unterschied zu anderen Jahren“, resümiert Zisser.