<BR /><BR />Wie die Nordtiroler Polizei in einer Aussendung mitteilte, wollte ein 18-jähriger Österreicher am 3. Novemebr über eine Social-Media-Plattform bei einem Anbieter eine Krampusmaske erwerben. <BR /><BR />Im Zuge der Verkaufsabwicklung über eine Kommunikationsplattform wurde der junge Mann gleich 2 Mal aufgefordert, jeweils einen niedrigen 3-stelligen Eurobetrag auf ein Konto eines Zahlungsdienstleisters zu überweisen. <h3> Hohen 3-stelligen Eurobetrag auf italienisches Konto überwiesen</h3>Wenige Tage später wollte der 18-Jährige über die selbe Plattform auch ein Krampusfell kaufen. Im Zuge dieser Verkaufsabhandlung wurde der Mann wiederum aufgefordert, 2 Überweisungen auf ein italienisches Konto durchzuführen. <BR /><BR />Nachdem es bisher zu keiner Lieferung der bereits bezahlten Artikel an den Käufer gekommen ist, erstattete dieser am gestrigen Sonntag Anzeige.Durch den Betrug entstand dem Opfer ein Schaden in Höhe eines hohen 3-stelligen Eurobetrages, heißt es von Seiten der Exekutive.