Der Auferstandene Jesus Christus versteckte sich im Sextner Friedhof hinter üppigen Schneehaufen.Der Gekreuzigte und das Ostergrab, als markante Zeichen der Karwoche, versanken förmlich in der weißen Pracht. Der Griff zur Schneeschaufel war vielerorts bei der Suche nach den Ostereiern Pflicht, um den Kindern bei der Suche nach dem Osterhasen im tiefen Schnee zu helfen. Von einem Osterspaziergang im Grünen konnte man im Hochpustertal nur träumen. Stattdessen waren feste Wanderschuhe, dicke Windjacken, Ski-Bob und Regenschirm die notwendigen Utensilien. Die Temperaturen lagen eher im weihnachtlichen Durchschnitt - vom Frühling kein Spur, der lässt weiter auf sich warten.