Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht dabei die Bereitstellung von Eis für den Transport des Organs.<BR /><BR />Nach dem bisherigen Erkenntnisstand – auch gestützt auf die interne Untersuchung des Monaldi-Krankenhauses – soll in Bozen der Behälter für den Transport des entnommenen Herzens mit Trockeneis statt mit herkömmlichem Eis aufgefüllt worden sein. Dies habe zum Einfrieren und zur Beschädigung des Organs geführt. Das zweijährige Kind aus Neapel befindet sich nach der Transplantation dieses beschädigten Herzens in äußerst kritischem Zustand. <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/experten-zweite-herztransplantation-fuer-kind-in-neapel-vorerst-nicht-moeglich" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Eine erneute Transplantation wurde gestern – wie berichtet – von einem Expertenteam abgelehnt.</a><BR /><BR />Derzeit wird gegen sechs Personen in Neapel ermittelt, darunter Ärzte und Sanitäter, aber nach den Auswertungen, die auf der Grundlage des Untersuchungsmaterials könnte sich die Zahl bald erhöhen. Die zwei Staatsanwaltschaften arbeiten im Rahmen der laufenden Ermittlungen auch mit der Carabinieri-Sondereinheit NAS in Neapel und Trient zusammen.<BR /><BR /> <a href="https://www.stol.it/tag/Herztransplantation" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Hier mehr zu diesem tragischen Fall.</a>