Bereits am Sonntagnachmittag stürzten Steine und Geröll zu Tal. Mehrere Anrufe besorgter Bürger gingen daraufhin bei der Feuerwehr ein, die seit den Mittagsstunden das Gelände rund um den Greiterhof überwachte.Die schlechte Sicht und die einbrechende Dunkelheit erschwerten den Einsatz jedoch zusehends.„Man konnte das Donnern der Felsbrocken hören und oft auch den Funkenflug sehen. Der Verlauf der abstürzenden Massen konnte aber nicht mehr ganz nachvollzogen werden, ohne sich dabei selbst in Gefahr zu bringen“, so der Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr von Partschins gegenüber STOL.Einige Steine, die knapp oberhalb der Obstanlagen liegen blieben, erreichten fast das Tal. Außerdem mussten die Wehrmänner einen kleinen Brand an einer Begrenzungsmauer in Salten löschen, wo Gras und Gestrüpp trotz des Regens Feuer gefangen hatten.Gegen 23.30 Uhr wurde der Einsatz beendet. Seit den frühen Morgenstunden sind die Wehrmänner aber wieder im Einsatz, um die Überwachung fortzusetzen.stol