Auf der Rennstrecke ordentlich Gas geben... das ist das Hobby und die große Leidenschaft von Patrick Ziernheld. Der junge Mann hat dafür viel Mühe in sein Fahrzeug gesteckt, der Erfolg kann sich mehr als nur sehen lassen.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1099767_image" /></div> <BR />Der 28-Jährige Patrick Ziernheld ist stolzer Besitzer eines Mitsubishi Lancer Evo 8 Allrad und nimmt mit diesem auch an Autorennen teil. <BR /><BR />Er tut dies nicht erst seit kurzem, sondern er hat bereits im zarten Alter von 6 Jahren an Gokart-Rennen teilgenommen und ist dem Sport seitdem treu geblieben.<h3> Mechaniker mit viel Herz und Fachkönnen</h3>Bei seinem Hobby kommt dem jungen Burgeiser zugute, dass er Mechaniker ist und im Mechaniker-Familienbetrieb Ziernheld in Burgeis arbeitet. Dort kann er nach Herzenslust schrauben und tüfteln und seinen Mitsubishi auch entsprechend technisch anpassen. <BR /><BR />In der eigenen Werkstatt ist es möglich, dass er die viele Zeit für seine Leidenschaft aufbringen kann. So hat er das Fahrzeug als „normales“ Straßenauto gekauft und in den vergangenen 6 Jahren Stück für Stück zum Rennwagen umgebaut, wie er erklärt. Er hat außerdem vor, das Auto laufend weiterzuentwickeln, um auch in höheren Klassen an den Start gehen zu können. Patrick Ziernheld hat bislang an Rennen in Österreich teilgenommen, weil es dort ohne eigene Lizenz möglich ist. <h3> Ab 2025 vermehrt Rennen in Italien</h3>Ab dem kommenden Jahr möchte er aber vermehrt bei Rennveranstaltungen in Italien dabei sein, dort dann mit Lizenz. Vor wenigen Tagen hat der Burgeiser vom Racing Team Ziernheld bei einem Rennen in Vorarlberg mitgemacht – und dabei sehr gut abgeschnitten. Er wurde nämlich Gesamtzweiter von allen teilnehmenden Klassen beim Internationalen Vorarlberger Dry Racing Cup 2024. <BR /><BR />Am Cup in Feldkirch hatten sage und schreibe 757 Teilnehmer aus 5 Ländern teilgenommen, welche mehrere Rennen bestritten, wie der Internetseite des organisierenden Renn- und Rallye Club Vorarlberg (RRCV) zu entnehmen ist.<h3> Klare Trennung zwischen Rennsport und „normalem“ Autofahren</h3>Bei aller Begeisterung für Motoren und Geschwindigkeit bleibt der 28-jährige Burgeiser aber auf dem Boden der Sicherheits-Tatsachen. Sein Motto sei, im Straßenverkehr vorsichtig zu fahren und nur auf einer gesperrten Piste oder einer Rennstrecke ordentlich Gas zu geben.<BR /><BR />Informationen zum Bewerb unter <a href="https://rrcv.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">www.rrcv.at</a>