„Derzeit laufen Gespräche mit allen Beteiligten und mit dem Denkmalamt“, erklärte Architekt Simon Wellenzohn gestern gegenüber s+. Er rechne mit dem Beginn der Arbeiten im Jänner oder Februar 2026. <BR /><BR />Für den schmiedeeisernen Zaun „werden wir natürlichen Stahl verwenden. Der Zaun soll nicht auffällig sein und so filigran wie möglich“, betonte Wellenzohn. Details müssten noch mit dem Denkmalamt abgeklärt werden, „denn der Zaun wird in enger Zusammenarbeit umgesetzt.“ Auch farblich soll die Einzäunung „so neutral wie möglich sein. Eventuell könnte er mit Metallwachs bearbeitet werden, aber das muss ebenfalls mit dem Amt abgeklärt werden.“<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1223268_image" /></div> <BR /><BR />Die Mauern des Bozner Domes würden nicht angetastet, unterstrich der Architket.<BR /><BR />Bei der geplanten Einzäunung auf beiden Seiten – an der Eisackstraße und an der Südtiroler Straße bzw. Waltherplatz – wird es drei Zugänge geben: Ein grosses Tor direkt am Dom, eine kleine Tür vor dem Pfarrheim und eine dritte Öffnung an der Engstelle zwischen Dom und Probstei. Tagsüber werden alle Zugänge offen bleiben. Die Öffnungs- und Schließzeiten des Pfarrplatzes sind aber noch unklar. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1223271_image" /></div> <BR /><BR />Zur Debatte steht eine Schließung um 18 Uhr und die Öffnung um 6 Uhr morgens. Allerdings müssen einige Zugänge aufgrund der Tätigkeiten zum Beispiel im Pfarrheim auch nach 18 Uhr garantiert werden. Auch darüber wird noch beraten.