Dies betreffe Fälle in Hamburg, Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen, sagte ein Ministeriumssprecher am Dienstag.Dies sei der Zwischenstand nach 360 amtlichen DNA-Analysen in den Ländern, es dürften noch viele weitere Ergebnisse hinzukommen.Für ein breites Bild würden nicht nur Fertiggerichte und Schlachtbetriebe, sondern auch Großküchen wie Kantinen untersucht.Wo im europäischen Skandal Hauptverursacher und Mitverursacher säßen, sei noch nicht zu sagen.apa/dpa