Sonntag, 08. Oktober 2017

Phänomen "Sexting": Lauernde Gefahr im Netz

Ein Klick auf die Senden-Taste bei WhatsApp oder in sozialen Netzwerken genügt - und schon bringen sich Kinder und Jugendliche unter Umständen in Gefahr. Immer häufiger dreht pornographisches Material von Minderjährigen im Netz die Runde, wie die Sonntagszeitung "Zett" in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet.

Das Handy ist zu einem täglichen Begleiter von Kindern und Jugendlichen geworden. Umso wichtiger ist daher die Warnung vor lauernden Gefahren im Netz.
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Das Handy ist zu einem täglichen Begleiter von Kindern und Jugendlichen geworden. Umso wichtiger ist daher die Warnung vor lauernden Gefahren im Netz. - Foto: © shutterstock

Die Welt, in der die Kinder und Jugendlichen in der heutigen Zeit leben, ist zum Teil eine virtuelle. Mehr und mehr wird ein Großteil der Kommunikation in soziale Netzwerke verlagert, wo nicht nur Textnachrichten sondern auch Bilder, Videos und dergleichen ausgetauscht werden. 

Die Gefahr, dass das gesendete Material im Netz in falsche Hände gerät, ist groß - besonders dann, wenn es sich um pornographische Details handelt.

Die Beamten der Postpolizei sehen es daher als ihre Aufgabe an, die Minderjährigen über die Phänomene "Sexting", "Cybermobbing" und dergleichen aufzuklären und zu großer Vorsicht aufzurufen. 

Z/jov/stol/deb 

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe der Sonntagszeitung "Zett".

stol