Montag, 30. September 2019

Platz 3: Bozen bleibt eine der beliebtesten Radlerstädte Italiens

Die Stadt Bozen hat auch heuer wieder am sogenannten „Giretto d'Italia“ teilgenommen, der von der Umweltorganisation „Legambiente“ organisiert wird und zur Zählung der Fahrräder und ihrer Nutzung in Dutzenden italienischen Städten dient.

Die Bozner sind fleißige Radfahrer.
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Die Bozner sind fleißige Radfahrer. - Foto: © shutterstock

Die mittelitalienische Stadt Piacenza hat auch heuer wieder den „Giretto d'Italia“ gewonnen. Die Veranstaltung, die die Radmobilität in den Dutzenden Städten Italiens misst, wird von „Legambiente“ organisiert. Somit ist Piacenza die Stadt, in der am meisten Fahrräder zirkulieren. An zweiter Stelle folgt Padua, während Bozen sich den dritten Platz gesichert hat.

Gezählt wurden die Radfahrer am 19. und 24. September in der Zeitspanne von 6 bis 10 Uhr an verschiedenen Checkpoints der 24 teilnehmenden Städte. Diese Kontrollpunkte wurden bewusst in der Nähe von öffentlichen Ämtern, Schulen und Universitäten gesetzt.

Gleichzeitig wurde aber auch das Verhältnis zwischen der Anzahl der zirkulierenden Fahrräder und der Einwohnerzahl erfasst. Auch hier liegt Piacenza klar in Führung mit 4,5 Fahrrädern pro Einwohner. Bozen verbessert sich in dieser Wertung auf Platz 2 mit 3,6 vor Fano mit 3. Dahinter folgen dann Novara (2,4), Padua (2,2), Reggio Emilia (2,1) und Pesaro (1,6).

Bozen beteiligt sich bereits seit mehreren Jahren am „Giretto d'Italia“ und hat immer Spitzenplätze belegt.

stol/ansa

stol