Anders ist es nicht zu erklären, dass die Überlegung im Raum steht, die Stände bereits am 24. Dezember und nicht erst am 6. Jänner – wie ursprünglich vorgesehen – zu schließen.Dass die Verkäufe beim einen oder anderen Händler im Park vielleicht nicht so gut laufen wie erwartet, kann Roberta Agosti, Direktorin des Verkehrsamtes, nachvollziehen. Dies rechtfertige jedoch nicht eine eigenmächtige Schließung des Stands. „Und der Eislaufplatz sowie der Gastronomiestand arbeiten zum Beispiel sehr gut“, sagt Agosti. Dass das Projekt Bahnhofspark wegen der Kritik im nächsten Jahr flach fällt, ist derzeit noch keinesfalls gesagt. „Jede neue Veranstaltung braucht eine gewisse Anlaufzeit und funktioniert vielleicht nicht auf Anhieb perfekt“, ist die Tourismuschefin überzeugt. Manchmal brauche es eben etwas Ausdauer und das Verkehrsamt sei bemüht, Verbesserungen vorzunehmen.D/pir_________Den vollständigen Artikel finden Sie in der Wochenendausgabe der "Dolomiten".