Er rief die Bürger auch dazu auf, nicht zu zögern, in verdächtigen Situationen Alarm zu schlagen und die Notrufnummern 113 bzw. 112 zu wählen. „Oft entscheiden nur wenige Minuten, die eine Streife früher am Tatort ist, ob der Täter dingfest gemacht werden kann oder nicht“, sagte Carluccio.Die römische Regierung hat heuer auch bei den Ordnungskräften den Sparstift angesetzt. Um so erfreulicher sei, dass das Polizeikommissariat Brixen erhalten bleibt, erklärte Carluccio. Große Bedeutung kommt angesichts der anhaltenden Flüchtlingswelle der Präsenz der Polizeibeamten am Brenner zu: Rund 5000 Personen wurden heuer von der Nordtiroler Polizei wieder auf italienisches Staatsgebiet abgeschoben. rc