Dienstag, 28. Juni 2016

Postpolizei macht Schüler und Vereine internetfit

Die Bozner Post- und Kommunikationspolizei informiert bereits seit einigen Jahren Schüler und Vereine, um sie für einen sicheren und bewussteren Umgang mit der Welt des Internets zu sensibilisieren.

Francesco Campisi und Ivo Plotegher informieren Schüler an der Mittelschule Ahrntal. - Foto: Quästur
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Francesco Campisi und Ivo Plotegher informieren Schüler an der Mittelschule Ahrntal. - Foto: Quästur

Privatsphäre, Sexting, Kinderpornografie, Surfen und Jugendschutz, Facebook und soziale Netzwerke sowie Online-Betrugsmaschinen und Eigentumsdelikte - es sind dies Themen, die die Post- und Kommunikationspolizei bei ihren Treffen mit Schülern und Vereinen anspricht.

Gelungene Kampagne

Am Dienstag zogen die Beamten ein positives Fazit. Am Ende des Schuljahres 2015/2016 blicken sie auf 160 Treffen zurück, im vergangenen Jahr waren es 127 Treffen gewesen. Die Polizisten schätzen, dass durch diesen Service an die 13.000 Personen angesprochen werden konnten. 118 dieser Treffen, so teilte die Quästur am Dienstag in einer Aussendung mit, seien auf Deutsch abgehalten worden.

Die Beamten fühlen sich, so die Aussendung weiter, in ihrer Arbeit bestätigt, denn die Schulen würden die Informationen und die Prävention wert schätzen und seien dafür dankbar. Den Polizisten sei es möglich gewesen, ein Vertrauensverhältnis und eine Zusammenarbeit mit den Schulleitungen aufzubauen, was den Jugendlichen und Eltern nur Vorteile bringe.

So gab es, laut Angaben der Quästur, keine bedeutenden Vorfälle von Cyber-Mobbing oder Belästigung bzw. Verfolgung im Internet.

stol

stol