Während des Treffens wurden Themen im Zusammenhang mit der Notwendigkeit vertieft, die neuen Generationen in den Werten des Respekts und der Gewaltfreiheit zu erziehen. Es zeigte sich deutlich, dass Maßnahmen in Schulen eine grundlegende Gelegenheit darstellen, junge Menschen zu sensibilisieren und positives Verhalten zu fördern. Dadurch kann gleichzeitig ein Beitrag zum Aufbau einer sichereren und solidarischeren Gesellschaft geleistet wird, heißt es in einer Aussendung des Landesbeirates für Chancengleichheit.<BR /><BR />Es wurde auch die Bedeutung von Verwarnungen hervorgehoben, die der Quästor erlassen kann. Dieses Instrument soll zum Beispiel bei verfolgenden oder schwerwiegenden Drohungen, – sofern sie noch keine Straftat darstellen – abschreckend wirken. Bei dieser Gelegenheit wurde dem Quästor Ferrari eine Kopie des Gleichstellungsaktionsplans überreicht. Ein Dokument, das konkrete Strategien und Initiativen beinhaltet, die umgesetzt werden sollen, um auch die Probleme im Zusammenhang mit geschlechtsspezifischer Gewalt wirksam anzugehen und eine Kultur des Respekts und der Gleichberechtigung zu fördern.<h3> Bereitschaft für Zusammenarbeit</h3>Quästor Ferrari bekundete seine Bereitschaft, bei künftigen Projekten mit dem Landesbeirat für Chancengleichheit zusammenzuarbeiten. Gleichzeitig betonte er die Bedeutung eines integrierten und koordinierten Vorgehens der Institutionen, um das Wohlergehen und die Sicherheit der gesamten Bevölkerung und insbesondere der Frauen zu gewährleisten.<BR /><BR />Dieses Treffen stellt einen bedeutenden Schritt hin zur Schaffung eines sichereren Umfelds für Frauen und die gesamte Gemeinschaft dar, der durch konkrete und kooperative Maßnahmen erreicht werden soll, heißt es abschließend in der Aussendung.